Interviewleitfaden – Hähnchenhof Zur Nieden

Fragenkatalog Marketingkonzept

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Zweck dieses Fragebogens

Dieser Leitfaden dient der strukturierten Erfassung aller für das Marketingkonzept relevanten Informationen des Hähnchenhofs Zur Nieden. Die Antworten bilden die Datenbasis für Situationsanalyse, Zielgruppenanalyse und Kommunikationsstrategie. Bitte füllen Sie alle Felder so vollständig wie möglich aus.

1
Unternehmen & Geschichte
1.Seit wann führen Sie den Betrieb, und wie hat er sich über die Jahre entwickelt?
Gründungsjahr, Generationenwechsel, wichtige Meilensteine
2.Was war der ursprüngliche Antrieb, diesen Betrieb zu führen?
Leidenschaft, Familientradition, wirtschaftliche Entscheidung?
3.Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie, und welche Rollen gibt es im Betrieb?
Familie, Festangestellte, Saisonkräfte – grobe Struktur
4.Was unterscheidet Ihren Betrieb von einem normalen Metzger oder Supermarkt?
Bitte spontan und ehrlich antworten
5.Worauf sind Sie persönlich am stolzesten?
2
Produkte & Qualität
6.Welche Produkte machen den Kern Ihres Sortiments aus?
Ganzjährig, saisonal, Spezialitäten – bitte nach Wichtigkeit nennen
7.Haben Sie ein Produkt, das für Sie unverzichtbar ist – ein echter Renner?
8.Wie läuft die Aufzucht ab – was ist Ihr Qualitätsversprechen?
Fütterung, Haltung, Herkunft, Schlachtung – was macht Ihre Qualität aus?
9.Gibt es Zertifizierungen, Auszeichnungen oder Qualitätssiegel?
10.Wie planen Sie Ihr saisonales Sortiment? (Grill, Weihnachten, Ostern)
Vorlaufzeiten, Mengenplanung, Kundennachfrage
3
Preise & Positionierung
11.Wie würden Sie Ihre Preispositionierung beschreiben?
12.Wie rechtfertigen Sie Ihren Preis gegenüber dem Kunden?
Welche Argumente überzeugen am meisten?
13.Gibt es Preisaktionen, Rabatte oder Treueangebote?
4
Vertrieb & Distribution
14.Über welche Kanäle verkaufen Sie Ihre Produkte?
15.Auf welchen Märkten sind Sie vertreten, und an welchen Tagen?
Orte, Wochentage, Standgröße, Anzahl Mitarbeiter vor Ort
16.Der Hofladen funktioniert nach dem 24/7-Konzept – seit wann, und wie wird das angenommen?
Technisches System, Kundenfeedback, Umsatzanteil
17.Welcher Vertriebskanal ist umsatzmäßig am wichtigsten?
5
Kunden & Kaufverhalten
18.Wer ist Ihr typischer Kunde? Bitte beschreiben Sie ihn so konkret wie möglich.
Alter, Geschlecht, Lebenssituation, Werte, Einkaufshäufigkeit
19.Was ist der häufigste Grund, warum Kunden bei Ihnen kaufen?
20.Haben Sie viele Stammkunden, oder ist die Fluktuation hoch?
Bitte auf der Skala von 1 bis 10 einschätzen
1 = kaum Stammkunden10 = fast nur Stammkunden
21.Aus welchem Einzugsgebiet kommen Ihre Kunden?
Direkte Nachbarschaft, aus der Region, von weiter weg?
22.Gibt es Kundengruppen, die Sie noch nicht gut erreichen, aber gerne ansprechen würden?
6
Kommunikation & Werbung (heute)
23.Welche Werbemaßnahmen setzen Sie aktuell ein?
24.Wie regelmäßig posten Sie auf Social Media, und wer macht das?
Häufigkeit, verantwortliche Person, welche Inhalte?
25.Wie ist Ihre Website entstanden, und wann wurde sie zuletzt aktualisiert?
26.Haben Sie eine bestehende Kundenkommunikation (Newsletter, WhatsApp-Gruppe, etc.)?
27.Was hat in der Kommunikation in der Vergangenheit besonders gut funktioniert?
28.Was hat nicht funktioniert oder war verschwendetes Geld?
7
Events & Saisonales Marketing
29.Welche Events veranstalten Sie (Osterfest, Gänsefest etc.)? Wie laufen diese ab?
Datum, Ablauf, Besucherzahl, Umsatzwirkung
30.Wie bewerben Sie diese Events aktuell?
31.Gibt es Events, die Sie sich für die Zukunft vorstellen könnten?
8
Wettbewerb & Marktumfeld
32.Wer sind Ihre wichtigsten Mitbewerber in der Region?
Direkte Konkurrenz: andere Direktvermarkter, Metzger, Geflügelhändler
33.Was machen diese besser als Sie – und was machen Sie besser?
34.Wie verändert sich der Markt aus Ihrer Sicht? Welche Trends beobachten Sie?
z.B. Bio-Trend, vegane Konkurrenz, Preissensibilität, Online-Handel
9
Ziele & Zukunft
35.Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die nächsten 1–3 Jahre?
36.Gibt es Produkte oder Dienstleistungen, die Sie neu einführen möchten?
37.Welches Budget steht für Marketing und Kommunikation zur Verfügung?
Grobe Größenordnung – monatlich oder jährlich
38.Was wäre für Sie das Zeichen, dass das Marketingkonzept ein Erfolg war?
Konkrete, messbare Kriterien wenn möglich
10
Freie Ergänzungen
39.Gibt es etwas, das wir noch nicht besprochen haben und das Ihnen wichtig ist?
40.Was ist Ihre persönliche Vision für den Hähnchenhof in 10 Jahren?

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